Indien gedenkt Gandhis Philosophie

Friedlicher Widerstand als Grundidee Weltweit haben die meisten Menschen am 11. September der Terroranschläge in den USA gedacht - doch für Indien war der Montag ein Tag des Friedens, der 100. Jahrestag von Mohandas Gandhis Philosophie Satyagraha.

Seine Lehre vom gewaltlosen Widerstand im Kampf um Gerechtigkeit stand am Anfang der erfolgreichen Auflehnung Indiens gegen die britische Kolonialherrschaft und inspirierte Bürgerrechtler wie Martin Luther King oder die friedliche Abschaffung der Apartheid in Südafrika.

Via: tagesschau.sf.tv

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James Harrington Konzept als Vorbild für die Verfassung der USA

James Harrington (* 3. Januar 1611 in Upton, Northamptonshire; † 11. September 1677 in Westminster) war ein englischer Philosoph. Harringtons Hauptwerk The commonwealth of Oceana erschien 1656 in der kurzen nichtmonarchischen Zeitspanne zwischen der Hinrichtung des englischen Königs Karl I. und der Restauration durch dessen Sohn Karl II. Das Werk war dem autokratisch herrschenden Lordprotektor Oliver Cromwell gewidmet und stellte den Versuch dar, das bestehende Verfassungsvakuum mit dem Modell einer idealen Republik auszufüllen.

Via: wikipedia.org

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Kreativität kennt keine Organisation

Lässt sich Kreativität durch Organisation in Unternehmen implementieren, die dann zu Creative Industries werden?
Nein, behaupten OrganisationsforscherLässt sich Kreativität durch Organisation in Unternehmen implementieren, die dann zu Creative Industries werden? Nein, behaupten Organisationsforscher und setzen in ihrer Arbeit auf die antike Philosophie.

Via: derstandard.at

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Ehe, Liebe, Sex, Alter, Tod und Philosophie

Es konnte nicht viel schief gehen. Ulrich Matthes und Corinna Harfouch wurden schon in Jürgen Goschs Inszenierung von Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ im Deutschen Theater umjubelt. Auch die französische Dramatikerin Yasmina Reza gilt als Garantin für volle Häuser.

So hatte das Deutsche Theater Berlin zum Auftakt der Spielzeit eine sichere Bank: Die Uraufführung von Rezas neuem Stück „Im Schlitten Arthur Schopenhauers“ bekam am Donnerstagabend kräftigen Beifall. Regisseur Jürgen Gosch lässt dem Ensemble viel Raum, das eigenwillige Prosastück aus acht Monologen mit Leben zu füllen.

Via: http://stimme.de

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