Feng Shui - Asiatische Philosophie in unseren Häusern

In vielen europäischen Wohnungen, Geschäften und sogar Büros sind heutzutage Einflüsse der asiatischen Kultur zu erkennen. Sie spiegeln sich vor allem in dekorativen Elementen unterschiedlicher Art, wie Bilder, Figuren, Anhänger oder Stoffe mit orientalischen Mustern. Eine Faszination mit den exotischen Elementen aus Fernost bestätigen auch sehr unterschiedliche Menschen, unabhängig vom Alter, Geschlecht, Beruf oder Ausbildung. Während die einen an die Bedeutung der asiatischen Talismane und Figuren glauben, richten sich die anderen nur nach ästhetischen Merkmalen der orientalischen Gegenstände. Dabei gewinnt der Begriff „Feng Shui" in Europa immer mehr an Popularität.
 
Feng Shui ist ein Teil der daoistischen Philosophie, die in China von dem Philosophen Laotze begründet wurde. Diese Lehre hat zum Ziel, den Menschen mit seiner Umgebung durch eine besondere Gestaltung seiner  Lebens- und Wohnräume zu harmonisieren. Ihre Regeln der Raum- und Baugestaltung sollen den kosmischen Energien ermöglichen frei zu fließen. Sie basieren auf Himmelsrichtungen und der Fünf-Elementen-Lehre (Feuer, Holz, Wasser, Erde, Metall).
 
Die Lehren des Feng Shui erfahren zunehmendes Interesse in europäischen Ländern, was man in der Architektur und Innenarchitektur deutlich sieht. Dort ist vor allem die europäische Interpretation der chinesischen Lehre zu beobachten, die auf einer Art Verschmelzung von westlicher Esoterik mit Feng Shui beruht. Sie dient vor allem der Harmonisierung der Wohnräume. Es werden hier vor allem Theorien der Farbgestaltung und Energie von Düften und Kristallen einbezogen. Die Europäer verwenden zahlreiche Hilfsmittel, um den Fluss der Energien zu regulieren. Das sind z.B. Zimmerbrunnen, Windspiele, Goldsteine oder Kristalle. Wer sich über Feng Shui beraten lassen möchte, findet bereits einige spezialisierten Angebote von Architekten.

Architektonische Philosophie von Friedensreich Hundertwasser (1928-2000)

Der österreichische Künstler, Maler und Architekt, dessen eigentlicher Name Friedrich Stowasser lautet, wurde vor allem dank seiner außergewöhnlichen Bauten bekannt. Die von ihm gestalteten Bauwerke kann man nicht nur in Österreich und Deutschland sondern auch in der Schweiz, den USA, Japan, Israel und Neuseeland sehen. Hinter der architektonischen Tätigkeit von Hundertwasser steht seine Philosophie, die seine Einstellung zur Kunst, Natur und Architektur widerspiegelt. Zu seinen bekannten Manifesten gehören: „Es gibt keine Missstände der Natur. Es gibt Missstände des Menschen“, „Die Fensterdiktatur und das Fensterrecht“ und „Verschimmelungsmanifest gegen den Rationalismus in der Architektur“, aus denen man erfahren kann, warum die Bauwerke von Hundertwasser so ungewöhnlich gestaltet werden.

Hundertwasser war der Meinung, dass der Mensch einen groben Fehler begeht, indem er meint, dass er die Natur korrigieren muss. Die natürliche Landschaft soll geschützt werden, weil die Natur heilig ist und unantastbar sein soll. Deshalb sind seine Bauwerke immer von Grünem umgeben und es gibt sogar Bäume oder ganze Grünanlagen auf den Dächern. Wir sollten uns auch freuen, wenn wir zu Hause Schwamm, Schimmel oder Moos bemerken, weil das bedeutet, dass das Leben zu uns kommt.

Ein Verbrechenswerkzeug ist laut Hundertwasser das Lineal, das er zum ‚Symbol des neuen Analphabetismus‘ nannte. Er war nämlich Gegner der geraden Linien, die seiner Meinung nach verboten werden sollen. Die Benutzung des Lineals in der Architektur bezeichnete er als verbrecherisch.

Häuser bestehen nach Hundertwasser aus Fenstern, nicht aus Mauern, wie die Meisten meinen. Seiner Meinung nach sollte es in einem Haus mehrere Fensterarten geben, in unterschiedlichen Farben, Größen und Gestalten, die auch auf unterschiedlichen Höhen platziert werden. Außerdem soll jeder Hausbewohner das Recht haben, die Mauer um seine Fenster nach eigenen Ideen zu gestalten, um der Umgebung zu zeigen, dass er ein Individuum ist, das sich von den Anderen unterscheidet.

Hundertwasser lehnte den Rationalismus zugunsten der Architekturfreiheit ab. Er wollte die Regularitäten, Symmetrie, rechte Winkel und gerade Linien vermeiden. Er war der Meinung, dass die Welt im Bezug auf die Architektur ungerecht ist, weil man ein Diplom haben muss um bauen zu können, während die Malerei und Skulptur frei sind. Wenn das Bauen einer Zensur unterliegt, kann man nicht von Kunst sprechen. Eine der wichtigsten Eigenschaften der Kunst ist nämlich die Freiheit.

Quellen: Wikipedia Hundertwasser, Hundertwasser

Bücher drucken wie Gutenberg

Beste Druckergebnisse mit neuester Technik aus Deutschland

BÜCHER DRUCKEN LASSEN IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEN PROFIS.
„Am Anfang war das Wort“, ein Zitat aus dem wohl weit verbreitetsten Buch unserer Welt. Doch spielt neben dem geschriebenen Wort im Johannes-Evangelium die Qualität des Drucks damals wie heute eine große Rolle. Von der im 15. Jahrhundert hergestellten Gutenberg-Bibel existieren weltweit noch 49 Exemplare. Werden heutige Druckergebnisse ebenfalls diese Dauer überstehen?
In den gegenwärtigen Druckereien nimmt professionelle Handarbeit neben neuester Technik wie zu Gutenbergs Zeiten ihren Platz ein. Und das bedeutet nicht, dass
es einfacher geworden ist. Denn auch wenn sich die Druckverfahren technisch verändert haben, muss doch wie damals das notwendige Wissen vorhanden sein. Und was damals bewegliche Letter und ölhaltige Tinte waren, kann man nun im weitesten Sinne mit Bits und Bytes vergleichen.
Ein Buch drucken zu lassen ist dadurch in kleinen Auflagen möglich, und es kann zusätzlich günstig angeboten werden. Und damit von der ersten Idee bis zum fertigen Buch alles reibungslos verläuft, haben sich Druckereien auf einen schlanken und effizienten Prozess eingestellt, um diese Anforderungen und Wünsche erfüllen zu können.

Ebenfalls verändert haben sich die Möglichkeiten der Kommunikation von Kunde und Druckerei. Die Wege ein Buch drucken zu lassen, sind Dank der heutigen Technik deutlich verkürzt. Es ist beispielsweise für Kunden in sofern vereinfacht worden, ein Buch drucken zu lassen, dass es völlig ausreichend ist, die Vorlage eines Buchs im PDF (portable document format) an die Druckerei zu senden oder in einen geschützten Bereich zu laden. Um alles Weitere kümmert sich dann die Druckerei.
Kontakt zu einer professionellen Druckerei zum Thema Buchdruck in kleinen Auflagen findet man mit der Firma Hohnholt Reprografischer Betrieb in Bremen. Oder deutschlandweit über das Internet unter www.hohnholt.com.
Und vielleicht druckt das Hohnholt-Team im Geiste Gutenbergs schon bald einen Bestseller!

Hohnholt Reprografischer Betrieb GmbH
Buchtstraße 9-10
28195 Bremen
Telefon: 0421 369 190
Fax: 0421 369 1969
E-Mail: info@hohnholt.com