Kreativ im Unterricht - Schulmaterial, das Spaß macht - Philosophieblog


Die richtigen Materialien erleichtert nicht nur Schülern das Leben. Auch den Lehrern macht die Arbeit viel mehr Spaß, wenn sie gut ausgestattet in den Schultag starten. Zum Glück gibt es eine Menge einfallsreiches und nützliches Schulmaterial, mit dem sich der Unterricht in jedem Fach kreativ gestalten lässt. Im Lehrershop kann man sich damit eindecken.
Wenn im Klassenzimmer mal wieder Chaos herrscht, bringt es gar nichts, selber laut zu werden: Schreien stachelt die Klasse oft nur an, noch mehr zu lärmen. Deswegen greifen Lehrer in der Regel zu anderen Mitteln, um für Ruhe zu sorgen. Mit einer Tischglocke hat man sofort die Aufmerksamkeit aller Schüler, denn ihr durchdringender Klang erreicht auch den letzten Störenfried. Wer es etwas eleganter mag, benutzt eine asiatische Klangschale. Ihr Ton ist sehr hell, aber dezent und gerade deshalb wirkungsvoll.
Wer für gute Leistungen belohnt wird, strengt sich noch mehr an - das weiß auch ein Lehrer. Deshalb sind kleine Belohnungen ein beliebtes Mittel, um Schüler zu Höchstleistungen anzuspornen. Oft genügt schon ein freundlicher Stempel unter der Klassenarbeit oder für eine besonders gelungene Hausaufgabe, um die Zufriedenheit mit der Leistung auszudrücken und den Schüler stolz zu machen. Aber auch Kritik wird besser aufgenommen, wenn sie auf so freundliche Art und Weise geübt wird. Lehrer können aus einer Vielzahl pfiffig gestalteter Stempel zur Beurteilung von Schülerleistungen wählen.
Wichtig ist, dass der Unterricht sowohl dem Lehrer als auch den Schülern Spaß macht. Wenn sich beide Seiten aktiv an der Stundengestaltung beteiligen, wird das Lernen ein Kinderspiel. Das dürfen Lehrer auch ruhig mal wörtlich nehmen. Deshalb vermitteln sie Inhalte gerne mit Hilfe von liebenswerten Handpuppen: sprechende Raben, Quasselwürmer und andere sympathische Gesellen bringen Abwechslung in den Unterricht und werden gerade für jüngere Schüler zu guten Freunden. Wer zu solch einfallsreichen Hilfsmitteln greift, zeigt, dass er die Bedürfnisse von Kindern versteht - und wird bei ihnen garantiert selber gut ankommen.
Gerd Altmann / pixelio.de

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